Sehr traurig, dass Shane MacGowan gestorben ist. Der legendäre Sänger der Pogues.
Ich habe auf ARTE einen zutiefst bewegenden Nachruf über ihn gesehen.
Dass er schon als Kind begann, Alkohol zu trinken. Dass es nicht besser wurde und er auch noch Drogen zu sich nahm. So heftig, dass Sinéad O’Connor ihn im Januar 2000 bei der Londoner Polizei wegen Drogenbesitzes anzeigte – wie sie sagte, um ihn von weiterem Heroinkonsum abzubringen.
Er war aber einer der ganz Großen. Irland und dessen Geschichte und Nationalismus lagen ihm besonders am Herzen. Und wie des den Iren im Ausland erging. Eine Herzenssache.
MacGowan ist nicht mehr. Aber er lebt weiter. Im Herzen seiner Fans.
Und in einem seiner besten Lieder:
Fairytale of New York
Hold fast!

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