!! WIR BREMSEN ERST, WENN GOTT UNS EIN ZEICHEN GIBT !!

Dienstag, 3. Februar 2026

Harley Davidson Fat Boy (2026)

Alle Fotos: Harley Davidson
 
In den deutschen Motorradzeitschriften sprechen sie vom "fetten Jungen". Was deren österreichische Kollegen von sich geben, ist mir leider nicht bekannt. Mir würde eher das wienerische "da Gwamperte" gut gefallen. 1991 erblickte der Fat Boy das Licht der Welt. In "Terminator 2 - Judgment Day" spielte er neben unserem Arnie die Hauptrolle. 35 Jahre alt und noch immer ein Klassiker. Ja, auch der Film.

Über die Jahre hinweg gab es ein paar Modellpflegen. Der 26er-Jahrgang verfügt noch immer über einen V2. Jetzt mit 117 cubic inch (1.923 cm³). Fast 2 Liter Hubraum. Ein Traum. Dieser Hubraum und 105 PS ergeben ein nettes Drehmoment von 168 Nm bei schon 3.000 Umdrehungen. ABS, Antischlupfregelung, Schleppmomentregelung. Reifendruckwarnsystem. Eine USB-Lade-Buchse. Einstellbarer Bremshebel. Eine drehmomentfördernde Auspuffanlage. Klassisch gefräste Lakester-Räder. Alle Lichter LED. Also alles an Bord. 5 Farben. Grau. Schwarz. Weiß. Rot und Oliv/Schwarz.

Das ganze "Gedöns" kostet natürlich. Ab einer Überweisung von € 32.900,00 erklärt der Harley-Händler einen zu (s)einem "good friend". 

Hold fast!

Montag, 2. Februar 2026

Sonntag, 1. Februar 2026

Fantic Caballero 700 Scrambler/Deluxe/Travel (2026)

Alle Fotos: Fantic

 Auch bei Fantic gibt es für 2026 keine neuen Modelle. Auch hier ist "nur" Modellpflege angesagt. Topmodell von Fantic ist der Caballero 700. In 3 Ausstattungsvarianten. Scrambler, Deluxe, Travel.

Im Prinzipp sind sie alle gleich. Zweizylinder-Reihenmotor von Yamaha. 689 cm³ Hubraum. 
74 PS Leistung. 70 Nm Drehmoment bei 6.500 Umdrehungen. 188 kg. 13 Liter Tank. 
190 km/h Höchstgeschwindigkeit. Schräglagenabhängige Assistenzsysteme. TFT-Display. Bluetooth. 
LED´s vorne und hinten.

Den Caballero, zu deutsch: Gentleman, bekommt man in Österreich ab € 10.150,00 (Scrambler) 
bis € 11.600,00 (Travel). Dann aber mit Vollausstattung. Tankrucksack. Seitentaschen. 
Höheres Windschild.

Hold fast!

Samstag, 31. Januar 2026

Analoges Einkaufen in der Shoppingscity Seiersberg

 
Fotos: 3x Mediamarkt, 2x Vom Fass

 Aufgrund des "schönen" Wetters könnte man fast von einem "Frustkauf" sprechen.
Dem war es aber nicht so. Die CD´s habe ich bewußt gekauft. Der Blutorangenlikör war seit letztem Wochenende leer. Der Caipirinha-Limettenlikör war mehr oder weniger ein Testkauf.

Hold fast!

Freitag, 30. Januar 2026

Ducati Diavel V4 RS (2026)

Alle Fotos: Ducati
 
Bitte lasst mich schwärmen. Ein Motorrad von unbeschreiblicher Schönheit. Wie der Italiener sagen würde: La Bellezza non basta! Schönheit ist nicht genug. Die Diavel V4 RS ist perfekt. Perfekter geht es nicht. Nicht auf dieser Welt. Nicht von dieser Welt. Wahnsinn, wenn nicht mehr!

Angeblich von 0 auf 100 km/h in 2,5 Sekunden. Einer Kanonenkugel gleich. Mit viel Racing-DNA von Ducati. Lauter hochwertige Komponenten und einer Elektronik, die ihresgleichen sucht. Alles inspiriert von Ducati´s Supersportlern. Und mit dem schon fast legendären Desmosedici Stradale Motor.

Technische Daten

4 Zylinder 4-Takt-DOHC-Desmosedici-Stradale-Einspritzmotor 
Motorleistung: 182 PS / 133,8 kW bei 11.750 U/Min
Drehmoment: 120,0 Nm bei 9.500 U/min
Hubraum: 1.103 cm³
6-Gang-Getriebe mit DQS 2.0 Quick-Shifter (Up/Down)
Hydraulisch betätigte STM-EVOSBK9 Anti-Hopping Mehrscheiben-Trockenkupplun
Aluminium-Monocoque-Rahmen
48 mm Öhlins Up-Side-Down-Gabel, voll einstellbar, 120 mm Federweg
Öhlins STX46 Mono-Federbein, elektronisch einstellbar (Semi-Aktiv), 145 mm Federweg
5/10-Speichen-Leichtmetallfelgen (geschmiedet)
Bosch Kurven-ABS-System (Funktionsweise einstellbar)
 
Weil wir gerade dabei sind. In Österreich ist man mindestens € 49.995,00 los, 
um dem exklusiven "Diavel-Club" beitreten zu können. 
 
Wahnsinn, wenn nicht mehr!
 
 Hold fast!

Benutzung der Warnblinkanlage in Österreich

Quelle: Freeyou 
 
 Seit einiger Zeit glauben viele unserer Mitbürger:innen, dass sie mit ihrem Kfz einfach stehenbleiben können, wo sie möchten. Natürlich  mit eingeschalteter Warnblinkanlage. Aber sie sind im Unrecht. 
Es trifft alle. Zusteller. Taxler. Private, die glauben, sie können sich alles erlauben.
 
In Österreich muss die Warnblinkanlage (§ 22 StVO) grundsätzlich bei
Gefahr oder zur Warnung anderer eingeschaltet werden, z.B. bei Panne/Unfall (auch am Stau-Ende) oder beim Abschleppen (beide Fahrzeuge), sowie zum Schutz von Schulkindern. Sie darf nicht zum Parken oder Halten (länger als 3 Min. oder Verlassen des Fahrzeugs) genutzt werden, da dies ein Parkverstoß bleibt, und sollte zum Ein- und Aussteigen sowie zum Be- und Entladen ausgeschaltet bleiben.
 
Wann die Warnblinkanlage verwendet werden muss/darf:
 
Panne /Unfall: Um nachfolgende Lenker auf das Hindernis aufmerksam zu machen.
 Abschleppen: Beide Fahrzeuge (geschleppt und ziehend) müssen blinken.
Stauende: Zum Warnen des nachfolgenden Verkehrs.
Gefahr in Verzug: Wenn die Verkehrssicherheit durch das eigene Fahrzeug gefährdet ist. 
Schulbus: Zum Schutz von Kindern beim Ein- und Aussteigen. 

Wann die Warnblinkanlage ausgeschaltet bleiben muss:
 
Parken/Halten: Das Blinken ändert nichts an der Park-/Haltevorschrift. 
Nach 3 Minuten oder beim Verlassen des Fahrzeugs wird geparkt.
(Postzusteller bei Post-Parnter Apotheke Am Grünanger Ziehrerstraße 2, Fußgängerübergang, Park- und Halteverbot, 
Fahrzeug am Gehsteig, jeden Tag, Kieberer sieht man nie einen!)
Ein- und Aussteigen.
 Be- und Entladen.
 
Hold fast!

Donnerstag, 29. Januar 2026

CFMoto 1000 MT-X

Alle Fotos: CFMoto

Heute bediene ich mich ganz dreist und ohne moralische Bedenken an der Vorstellung von 1000PS. Tolle Vorstellung von Christoph Horvath. Seines Zeichen Redakteur bei 1000PS.

Die CFMOTO 1000 MT-X. Das neue Reiseenduro-Flaggschiff aus China. Die Chinesen erweitern ihre Adventure-Palette. Der Zweizylinder-Motor mit 946 Kubikzentimetern Hubraum leistet 113 PS bei 8500 U/min und liefert ein maximales Drehmoment von 105 Nm bei 6250 U/min. Das Triebwerk ist mit einer Anti-Hopping-Kupplung und einem Sechsganggetriebe kombiniert.

Das Fahrwerk der 1000MT-X ist klar auf Langstreckenkomfort und Stabilität im Gelände ausgelegt. Vorne arbeitet eine 48-Millimeter-Upside-down-Gabel von KYB, hinten ein voll einstellbares Monofederbein desselben Herstellers. Der Federweg beträgt 230 Millimeter in der hohen Sitzbankkonfiguration (830 / 870 mm Sitzhöhe) und 190 Millimeter in der niedrigen Variante. 

Für die Verzögerung sorgen Brembo-Radialbremsen: vorne 320-Millimeter-Doppelscheiben mit radial montierten Vierkolbensätteln, hinten eine 260-Millimeter-Einzelscheibe mit Zweikolbenbremse. Auch die Elektronikabteilung ist umfangreich ausgestattet: BOSCH Cornering ABS, dreistufige Traktionskontrolle (TCS) und ein voll einstellbares KYB-Fahrwerk runden das Technikpaket ab.

Für Tourenfahrer dürfte die 1000MT-X besonders interessant sein. Der 22,5-Liter-Tank ermöglicht lange Etappen, während die Bereifung mit Pirelli Scorpion Rally STR (90/90 R21 vorne, 150/70 R18 hinten) auf sowohl Straße als auch Schotter ausgelegt ist. Das Leergewicht liegt bei 222 Kilogramm, was in dieser Hubraumklasse ein typischer Wert ist. 

Das Cockpit zeigt sich mit einem 8-Zoll-TFT-Display inklusive MMI-System besonders modern. Beleuchtung rundum in LED-Technik, inklusive Tagfahrlicht und Blinkern, gehört zur Serienausstattung. Optional lässt sich das Bike mit einer CFMOTO T-Box ausstatten, die Smartphone-Integration und App-Verbindung über CFMOTO Ride ermöglicht. Erhältlich ist die 1000MT-X in den Farben Zephyr Blue und Tactical Green beide Varianten unterstreichen den robusten Adventure-Look des Bikes.

Verfügbar ab März/April 2026. Wahrscheinlich ab € 11.999,00. Wir werden sehen...

 Hold fast!