Es gibt da eine Geschichte. Eine mit meiner Alex, einer Kawaski Ninja 900 und mir. Ist Jahrzehnte her. Die ist aber auch schuld daran, dass bei mir Kawasaki nie so richtig auf meiner Wunschliste stand. Und weil die Modellpalette zwischendurch nicht wirklich berauschend war.
Und dann heute das. Alex, wieder einmal mit der Auswahl beauftragt, hat sich für die
Kawasaki Ninja 650 entschieden. Anscheinend hat sie unser gemeinsames Trauma besser verarbeitet.
Wie schon bei der Extrema von Aprilia erwähnt, kehren die 600er-Sportler wieder an die Oberfläche zurück. Denn Spaßmotorräder sind sie alleweil.
Die Ninja des ´23-Jahrgangs hat einen Reihenzweizylinder mit einer Leistung von 68 PS.
Damit erreicht man locker über 190 km/h.
Ab heuer ist auch eine 3stufige Traktionskontrolle verbaut.
Das macht den Spaß mit der hübschen Japanerin noch sicherer.
Das TFT-Display ist gut ablesbar und kann mit Smartphone verbunden werden. Wer´s will...
Die Ninja 650 ist eine schönes Mittelklassemotorrad.
Gut für den Weg in die Arbeit. Aber auch für die eine oder andere Wochenenderunde.
Hold fast!





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