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Sonntag, 27. Februar 2022

Suzuki Hayabusa (2022)

Quelle: Suzuki
 
 Als die Hayabusa (zu deutsch: Wanderfalke) 1999 das Licht der Welt erblickte, schnalzten alle mit der Zunge. Das erste Motorrad, welches serienmässig die 300er-Schallmauer durchbrechen sollte. Und ja, sie tat es. Die Hayabusa galt fortan als Inbegriff für High-Speed.

Aber ihr Dasein war nicht gerade von Erfolg gekrönt. Zu lang, zu schwer, zu durstig. Zwischenzeitig wurde es sehr ruhig um sie. Still und heimlich verließ sie das Verkaufsprogramm von Suzuki. In Europa. Aber es gab eine kleine, feine Fangemeinde. Für Suzuki Grund genug, sie nicht wirklich aussterben zu lassen.

2021 kam sie wieder in die Suzuki-Modellpalette. In vielen Punkten verbessert. Und noch immer schnell. Der 2022er-Jahrgang ist noch besser. Jetzt ist die Hayabusa auf dem technisch neuesten Stand. Mit allen aktuellen elektronischen Helferlein. Brembos bremsen den Wanderfalken ein. Der Motor? Noch immer ein Reihen-Vier-Zylinder mit 190 PS und 150 Nm Drehmoment. Das Design? Noch immer betörend. Wunderschön. Schnell!

Hold fast!

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