Nicht jedes in Deutschland gebaute Motorrad ist zwangsläufig eine BMW. Dass es auch anders geht, beweisen die Jungs von Horex. Aus Landsberg am Lech. Bayern.
Der Café Racer ist ein wunderschönes Motorrad. An ihm sind nur die feinsten Teile verbaut. Was ihn zum Aston Martin, zum Bugatti, zum Pagani Zonda unter den Motorrädern macht.
Der Café Racer wird natürlich vom legendären VR6-Motor angetrieben.
Für all jene, die es nicht wissen: "Ein VR-Motor ist ein Mischform aus Reihen- und V-Motor. Sie ergibt sich aus dem
relativ kleinen Zylinderwinkel. Dadurch haben alle Zylinder in einem
Motorblock Platz. Das verringert die Komplexität des Motors, da nur ein
Zylinderkopf mit der entsprechenden Ventilsteuerung zum Einsatz kommt." (Quelle: google)
Im Café Racer leistet der VR6 163 PS. Mit 128 Nm Drehmoment. Und 1.218 cm³ Hubraum.
Wie gesagt, es sind nur feinste Teile verbaut. Dies und die geringe Stückzahl treiben den Preis auf heiße € 42.500,00 (deutscher Preis laut Homepage).
Der Horex VR6 Café Racer ist ein Motorrad für Gentlemen. "Separates the men from the boys!"
Hold fast!
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