Heute standen keine Besichtigungen mehr auf dem Programm. Somit genossen wir zuerst einmal ein ausgiebiges Frühstück. Bei dem wir ein belgisches Ehepaar kennenlernen durften. Er war neugierig und wollte wissen, ob wir Deutsche seien. Was wir aber mit einem "um Gottes Willen nein, wir sind Österreicher" verneinten. Worauf er erwiderte, dass er und seine Frau aus Belgien, aus dem "guten Teil", kommen. Ihr wisst schon, die ewige "Hacklerei" zwischen Flamen und Wallonen, quasi "fremde Nachbarn" im Hause Belgien... Übrigens: Unsere Nina hat hier zwei neue Freunde gefunden. Nein, nicht die Belgier, sondern zwei süße, quirlige Jack Russell Terrier.
Irgendwann am Vormittag fuhren wir dann los und kamen am frühen Nachmittag in Raray an. Wo wir unsere "Kabine" im Hotel "Cabanes des Grand Chenes" bezogen und den ausklingenden Tag genossen.
Hold fast!
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