Von
Cherbourg ging es heute morgen zuerst zum
Pointe de Barfleur, wo wir das Eintreffen der Flut beobachten konnten. Danach ging es der Küste entlang zum
Utah-Beach, wo
am Morgen des 6. Juni 1944 die Landung der Alliierten (D-Day) begann. Danach folgen noch der
Omaha-, Gold-, Juno- und der Sword-Beach. Es ist schon klar, dass hier Geschichte geschrieben wurde. Aber hat man einen Landungsstrand gesehen, dann hat man alle gesehen. Weiters kann man in dieser Gegend über 30 Museen über den
D-Day besichtigen. D.h. jeder Franzose, welcher irgendein Teil nach dem 2. Weltkrieg gefunden hat, hat daraus ein Museum gemacht...
Auf unserem Weg nach
Etretat an der
Alabasterküste, ließen wir
Le Havre links liegen.
Le Havre war im 2. Weltkrieg Opfer alliierter Bombenangriffe und wurde nach Ende des Krieges schnell und mit viel Beton wieder aufgebaut. Laut Reiseführer eine "
Poesie in Beton".
Am Nachmittag erreichten wir
Etretat. Ein nettes Örtchen an der
Alabasterküste. Sehenswert sind hier die
Kreideklippen, welche so bröckelig sind, dass man sie zwischendurch nur mit einem Guide begehen sollte.
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| Quelle: MacScherli |
Hold fast!
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