Er schaut schlimmer aus, als er es ist.
Der Passo San Boldo.
Direkt an der Strada del Prosecco.
Er existierte schon Ende des 19. Jahrhunderts. Als steiler Pfad.
Erst die Pioniere der österreichisch-ungarischen Armee bauten ihn
zu einer befahrbaren Passstraße aus.
1918. In hundert Tagen. Kurz vorm Ende des 1. Weltkriegs.
Um noch Material an die Piave-Front zu bringen.
Im Prinzip ein "gemütlicher" Pass.
Erlaubte Geschwindigkeit: 30 km/h. Ampelregelung. Tolle Fotomotive.
Trotzdem oder gerade deshalb eine Befahrung wert.
Hold fast!

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