Die "Ur-Goldie" war - je nach Ausstattung - über 40 PS stark und über 160 km/h schnell. Sie galt damals - letztes Baujahr 1963 - als Superbike. Dann wurde es ruhig um BSA. Der Birmingham Small Arms Company. Sehr ruhig. Bis 2016. Als Mahindra die Markenrechte erwarb und BSA neues Leben einhauchte.
Mit der Gold Star wird ein schönes Motorrad auf den Markt kommen. Alles noch Zukunftsmusik. Die Herren von Mahindra überlegen aber, dieses Motorrad in England "zusammen"-bauen zu lassen. Quasi "Made in England".
Als fix gilt, dass Prof. Roland Kirchberger, Professor an der TU Graz, maßgeblichen Anteil an der Motorenentwicklung haben wird.
Die Gold Star wird eine bequemes Zweitmotorrad werden. Denn mit 45 PS wird sie keine Bäume ausreissen. Dafür gewinnt sie jeden "Styling-Contest" vorm Eissalon.
Hold fast!
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